BZB in Kürze
Wir heissen Sie herzlich willkommen im Basler Zentrum für Bildung!
An dieser kleinen, familiären Schule bereiten sich Jugendliche und erwachsene Quereinsteiger im Kleinstklassenunterricht des BZB Gymnasiums zielgerichtet auf die Schweizerische Maturität vor, und dies ganz unabhängig von der Vorbildung. Wir holen Sie individuell da ab, wo Sie gerade stehen und Sie schreiten in Ihrem persönlichen Lerntempo voran.
Auch Primarschüler gehen ans BZB: Sie profitieren u.a. von der persönlichen Rundumbetreuung in der Kleinklasse und dem sanften Übergang in die Sekundarstufe. Am BZB ist es für Lernende der Niveaus Real, Sekundar und Pro-Gymnasium möglich, das Niveau zu wechseln.
Auch hier findet der Unterricht konzentriert im familiären Rahmen in Kleinstklassen statt. Vier Mal pro Jahr kommen alle unterrichtenden Lehrer und die Schulleitung mit jedem einzelnen Schüler und seinen Eltern zusammen und besprechen den Lernfortschritt und die individuellen Ziele.
Diese Art des gemeinsamen Lernens führt dazu, dass Lehrer wie Schüler enorm motiviert sind und die Matur-Erfolgsquote überdurchschnittlich ist. Aber schauen Sie doch selbst hinein und vereinbaren Sie ein Kennenlerngespräch und bei Interesse eine unverbindliche Schnupperwoche.
Die Geschichte
Das Basler Zentrum für Bildung ist eine Privatschule. Sie basiert auf der gleichnamigen nicht-gewinnorientierten Stiftung, die 1985 von ein paar Idealisten und Pädagogen, die ihre Ideen von einer qualitativ hochstehenden, individuell abgestimmten Bildung zu verwirklichen suchten, gegründet wurde: Lernen in Kleinstklassen.
Das BZB begann ganz klein mit drei Maturanden. Es wuchs langsam, weil man der familiären Atmosphäre und der Qualität der Ausbildung bis heute die höchste Priorität gibt und keine finanziellen Interessen verfolgt.
Heute lernen und lehren am BZB rund 70 Lernende und etwa 30 Lehrpersonen.
Seit 2002 bietet das BZB auch die Primarschulstufe für Hoch- und Normalbegabte an, womit es die optimale, völlig individuell ausgerichtete Ausbildung von Schulpflicht bis zum Hochschulstudium oder ins Berufsleben abdeckt.
Das Basler Zentrum für Bildung erhielt 2004 die Zertifizierung ISO 9001 : 2000 ohne Auflagen. Damit ist das BZB das erste private Gymnasium und die erste private Primarschule der Schweiz mit ISO-Zertifizierung. Im Gegensatz zu anderen Zertifikaten deckt die ISO-Zertifizierung auch die Bereiche Schulleitung, Finanzen und Verwaltung ab und induziert so die Gewähr für eine sichere Zukunft der Schule.
Das BZB ist Mitglied des Verbandes Schweizerischer Privatschulen VSP und der IG Basler Privatschulen.
1994 wurde der Stiftung die Genossenschaft BZB Basler Zentrum für Bildung übergeordnet.
Das Angebot
Das BZB ist vorwiegend eine Vorbereitungsschule auf die Schweizerische Maturitätsprüfung (vormals «Eidgenössische Matur» genannt) für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Hochbegabte, Schüler mit besonderen Bedürfnissen, grundsätzlich unabhängig von der Vorbildung. Jüngere, die als Ziel nicht die Maturität haben, bereitet das BZB auf die Sekundarstufe, die Berufsausbildung oder auf den Wiedereinstieg in eine öffentliche Schule vor.
Wer ans BZB kommt
- Gymnasiasten, die ihre Ausbildung an ihren öffentlichen Gymnasien nicht fortsetzen können oder wollen.
- Hochbegabte Kinder und Jugendliche, die individuell gefördert und gefordert werden wollen und die Matur eventuell schneller erreichen wollen als andere.
- Erwachsene, die mit der Matur ihre Basisausbildung abrunden, den Zugang zu den Universitäten erhalten wollen oder ganz einfach ihre Karriereaussichten verbessern möchten.
- Jugendliche, die die Sekundar-, Bezirks- oder Realschule abgeschlossen haben und nun die gymnasiale Laufbahn einschlagen wollen oder gründlich abklären möchten, was für sie der beste nächste Schritt ist (z.B. eine Berufslehre).
- Kinder, die individuell gefördert und gefordert werden wollen, und die sich in Kleinklassen in einem überschaubaren Schulhaus besser aufgehoben und integriert fühlen.
Weshalb das BZB weiterempfohlen wird
- Familiäre Atmosphäre: Dank der Kleinstklassen, der Übersichtlichkeit der Schule, dem regelmässig gepflegten persönlichen Kontakt zwischen Schulleitung und Schülern und deren Eltern geht keiner unter und alle fühlen sich wohl.
- Kleinstklassen: Am Gymnasium BZB wird in Klassen mit einer Richtzahl von 6 Lernenden unterrichtet (Sekundarstufe BZB: 7 Lernende). Dadurch ist der Kontakt Lehrer-Schüler intensiver, der Unterricht konzentrierter, die Lektionenzahl pro Woche kleiner, was mehr Zeit für ein individuelles Programm zulässt.
- Individualität: Am BZB wird jeder als Individuum akzeptiert und bekommt seine auf ihn persönlich abgestimmte Ausbildung; jeder Schüler hat seinen individuellen Stundenplan.
- Erfolg: Unsere Erfolgszahlen sprechen für sich: 96% aller von uns empfohlenen Kandidaten erreichen die Schweizerische Maturität.
- Freude: Unseren Lehrern und Schülern macht es erheblich grösseren Spass, konzentriert in den BZB-Kleinstklassen zu lehren und lernen als in den Klassen der öffentlichen Schulen mit 25 Schülern und mehr in einem Schulzimmer. Und das merkt man!
- Flexibilität: Grundsätzlich kann man jederzeit ins BZB eintreten. Wir holen jeden und jede da ab, wo er/sie gerade ist. Das BZB kann auf individuelle Bedürfnisse eingehen und ermöglicht den Anschluss an das erforderliche Schulniveau.
- Unbeschränkt: Am BZB kann sich grundsätzlich jeder auf die Matur vorbereiten, unabhängig von Vorbildung und Alter.
Was unser Gymnasium von öffentlichen Schulen unterscheidet
- Die Klassen sind rund ein Viertel so gross. Unsere Klassen werden mit einer Richtzahl von 6 Lernenden zusammengestellt (Gymnasium BZB; Sekundarstufe BZB: 7 Lernende).
- Statt mehrere hundert oder gar über tausend Schüler gehen lediglich rund 70 Schüler ans BZB.
- Halb so viele Lektionen wöchentlich, weil der Unterricht konzentriert ist. Dadurch mehr Zeit für Hausaufgaben und Freizeitaktivitäten.
- Keine Langeweile im Unterricht.
- Die Schüler können bei Bedarf zusätzlich durch Einzelunterricht gefördert werden.
- Kein schriftliches, unpersönliches Zeugnis, dafür viermal jährlich eine Besprechung, zusammen mit den unterrichtenden Lehrern, den Eltern und der Schulleitung.
- Die kleinste Organisationseinheit ist nicht die Klasse, sondern jeder einzelne Schüler. Jeder Schüler hat seinen eigenen, individuellen Stundenplan, seine individuellen Ziele, sein individuelles Ausbildungstempo, seine individuellen Vereinbarungen mit der Schule usw.
- Der persönliche Kontakt Schüler- Schulleitung wird alle 1-2 Wochen in einer Klassenstunde mit der Schulleitung gepflegt.
- Die Ausbildung ist individuell. Im Gegensatz zu öffentlichen Schulen ist eine komplette Neuausrichtung, z.B. Wechsel des Schwerpunktfachs usw., am BZB nach Absprache möglich.
- Das BZB ist privat, somit – im Rahmen der Gesetze und Verordnungen – unabhängig von schulpolitischen Entscheiden und kann flexibel und schnell agieren.
- Der Kontakt zu den Lehrern ist intensiv und persönlich. Viele unserer Lehrer unterrichten sowohl an öffentlichen Schulen, als auch am BZB und schätzen den Unterricht in unseren Kleinstklassen sehr.
Worin sich das BZB von anderen privaten Schulen unterscheidet
Statt so genannten «Kleinklassen» mit 12-15 Schülern führen wir am Gymnasium wirklich Kleinstklassen mit einer Richtzahl von sechs Lernenden. Oft sind die Klassen sogar noch kleiner. Die Spezialfächer werden häufig im Einzel- oder Zweier-Unterricht erteilt.
Das BZB ist keine Firma, sondern eine nicht-gewinnorientierte pädagogische Institution. Immer steht der Schüler im Vordergrund, niemals die Finanzen. Sollte ein Schüler trotz der Empfehlung des BZB an der Schweizerischen Matur scheitern, ist der Unterricht bis zur Wiederholung der Prüfung kostenlos.
Wir prahlen nicht mit Tausenden oder gar schon Zehntausenden von Abgängern, sondern sind stolz auf unsere 119 Schülerinnen und Schüler (Stand Frühjahr 2009), die wir zielsicher zur Schweizerischen Matur geführt haben, an die wir uns alle noch erinnern können und mit denen wir teilweise noch in Kontakt stehen. Qualität vor Quantität.
Im BZB kaufen Sie keine Katze im Sack. Während einer Schnupperwoche können Interessenten den Alltag im BZB mit seinen Lehrern und Schülern (und ihren Erfahrungen) kennenlernen.
Worin wir uns von anderen Hochbegabten-Schulen unterscheiden
Am BZB werden Hochbegabte zusammen mit Normalbegabten (die dann meist älter sind) unterrichtet. So werden die Hochbegabten nicht nur schulisch, sondern auch sozial gefördert und gefordert. Hochbegabte werden sowohl in der Kleinstklasse binnendifferenziert, aber auch im Einzelunterricht betreut.
